Treffen zum Interreg-Projekt BiCoNet markiert einen wichtigen Meilenstein


In der inspirierenden Umgebung des Projektpartners „Vepa the furniture factory“ in Emmen trafen sich am Freitag, dem 24. Mai, die Projektpartner des Interreg-VIa-Projekts BiCoNet, um den Fortschritt dieses vielversprechenden Projekts zu besprechen. Das Treffen markierte einen wichtigen Meilenstein für das Projekt, bei dem „Vepa the furniture factory“, die moduco GmbH und das „Grondstoffen Collectief Nederland“ die bisherigen Fortschritte vorstellten.

Das Interreg-VIa-Projekt BiCoNet konzentriert sich auf die Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle mithilfe künstlicher Intelligenz (KI), um eine nachhaltige Wertschöpfung zu fördern. Die Forschungsergebnisse und die Fortschritte der Projektpartner wurden mit Stolz präsentiert, wobei die ersten Ergebnisse sehr positiv ausfallen.

Ein wichtiges Ziel des Projekts ist die Entwicklung modularer Lösungen, die sowohl für die derzeitigen Projektpartner als auch für zahlreiche andere Unternehmen einsetzbar sind. Dadurch müssen Unternehmen nicht ihre gesamten Prozesse radikal umstellen, sondern lediglich bestimmte Bereiche angehen, um ihre Aktivitäten mithilfe künstlicher Intelligenz nachhaltiger zu gestalten.

Neben Vepa the furniture factory, der Moduco GmbH und dem Grondstoffencollectief Nederland sind auch der Genossenschaftsverband Weser-Ems e.V., die Hanze, Alfa-College, Rijnland Instituut, die Hochschule Osnabrück (HS Osnabrück) MKT – Campus Lingen, IT Hub und die Grafschafter Volksbank eG als Projektpartner beteiligt. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, die Ziele des Projekts zu verwirklichen und nachhaltige Innovationen zu fördern.

„Das heutige Treffen hat gezeigt, wie weit wir bereits gekommen sind, und bestätigt das Potenzial des BiCoNet-Projekts. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Partnern ist für den Erfolg dieses Projekts von entscheidender Bedeutung, und wir freuen uns auf die weiteren Entwicklungen“, so Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Arens-Fischer.

Das Projekt BiCoNet wird im Rahmen des Interreg-VI-Programms Deutschland-Niederlande durchgeführt und mit 6,9 Millionen Euro von der Europäischen Union, dem niederländischen Wirtschaftsministerium (EZK), MWIKE NRW und MB Niedersachsen sowie von den Provinzen Groningen, Fryslân, Drenthe, Flevoland, Overijssel, Gelderland, Nordbrabant und Limburg kofinanziert.

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